SPD Lobbach

"Wir gemeinsam für Lobbach"

So trifft Sie der Kirchhof-Kahlschlag

Das Steuermodell von Kirchhof führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 43 Mrd. Euro für die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden. Das treibt den Staat in den Bankrott. Damit ist klar: Staatliche Leistungen müssen massiv auf allen Ebenen abgebaut und zurückgefahren werden.

Knapp 10.000 Menschen erleben einen kämpferischen Gerhard Schröder in Heidelberg

Gerhard Schröder

Bei der Kundgebung mit Bundeskanzler Gerhard Schröder auf dem Heidelberger Universitätsplatz waren auch viele SPD Ortsvereine aus dem Rhein-Neckar Kreis vor Ort. Neben fast 10.000 weiteren Menschen verfolgten die Sozialdemokraten aufmerksam die Veranstaltung.

TV-Duell:Klarer Sieger Gerhard Schröder!!!

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat das TV-Duell klar für sich entschieden. Er ist kraftvoll, mutig und nahe bei den Menschen. Das gibt Rückenwind für die Aufholjagd in den kommenden zwei Wochen.
Merkel hat eine kalte Vorstellung geliefert. Sie täuscht und taktiert. Die Pläne
von Paul Kirchhof – Kopfsteuer von 25%, Abschaffung der solidarischen Rente
und sein konservatives Frauenbild – nannte sie mehrfach "Visionen". Die
unsozialen Folgen dieser „Visionen“ hat Merkel verschwiegen.

Deutschland braucht Gerhard Schröder!

Am 18. September entscheiden Sie,die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands,
über ihre persönliche Zukunft. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat auf dem
SPD-Bundesparteitag in Berlin die Alternativen klar benannt.

Sie entscheiden darüber,
* ob Deutschland bei internationalen Konflikten und Krisen mit„kühlem Kopf“
handelt und selbstbewusst ohne Überheblichkeit deutsche Interessen

CDU/CSU-Steuerpläne schaden den Menschen.

Die Steuerpläne von Paul Kirchhof, dem „Finanzminister“ in Merkels „Schattenkabinett“, belasten massiv und einseitig Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gleichzeitig sollen Besserverdienende in großem Umfang entlastet werden.
Streichung von Steuervorteilen für Arbeitnehmer:
*Sparerfreibetrag, Pendlerpauschale, Trinkgelder, Versicherungsbeiträge,
Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit sollen voll versteuert werden.

Schwarz-Gelb:Tarnen und täuschen

CDU/CSU und FDP haben sich über die Grundlagen einer schwarz-gelben
Zusammenarbeit verständigt. Ergebnis:Keine klaren Aussagen – außer Spesen nichts gewesen. Zu diesen Themen sagen CDU/CSU und FDP in ihrer gemeinsamen Erklärung nichts:

* Kein Wort zur geplanten Erhöhung der Mehrwertsteuer.
* Kein konkretes Wort dazu,welche Steuersätze in Zukunft gelten sollen und

„Oettinger legt die Axt an die Wurzeln unseres sozialen Zusammenhalts“:

SPD: Forderung nach Ende des Generationenvertrags ist Beispiel für den kalten Modernisierungskurs der Union

Ute Vogt: „Oettinger legt die Axt an die Wurzeln unseres sozialen Zusammenhalts“

Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Ute Vogt hat den heute von Ministerpräsident Oettinger anvisierten Ausstieg aus dem Generationenvertrag im Rentensystem als „schlagendes Beispiel für den kalten Modernisierungskurs der Union“ scharf kritisiert.

Das zahlt Deutschland, wenn Merkel regiert

Die Union macht eine unsoziale und ungerechte Politik. Während Spitzenverdiener entlastet werden, bittet die Union andere zur Kasse durch:
• Erhöhung der Mehrwertsteuer,
• Kürzung der Ausbildungsvergütung,
• Kopfpauschale,
• Kürzung der Pendlerpauschale,
• Abschaffung der Steuerfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen.

Economist: Deutschlands Wirtschaft wieder stark

Das britische Wirtschaftsmagazin "Economist" ist überzeugt, dass Deutschlands Wirtschaft die Talsohle durchschritten hat und inzwischen wettbewerbsfähiger ist als etwa Frankreich, Italien oder sogar Großbritannien. Auch dank der Reformpolitik der Bundesregierung. Deutschland stehe vor einem starken Comeback, heißt es in der neuesten Ausgabe der renommierten Zeitschrift.

CDU/CSU-Steuerhammer: Kirchhofs Streichliste.

CDU/CSU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat den ehemaligen Verfassungs richter Paul Kirchhof in ihre Wahlkampf-Mannschaft berufen. Kirchhof will als Finanzminister ein Steuerkonzept umsetzen,das die Absenkung des Spitzen steuersatzes von 42 auf 25 Prozent vorsieht. Finanziert werden soll das vor allem von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern durch die weitgehende Streichung von Steuervergünstigungen.

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