Die deutsche Sozialdemokratie trauert um Johannes Rau. Die dankbare Erin- nerung an einen der herausragendsten, anerkanntesten und beliebtesten Politiker unseres Landes wird fortleben.
Sein unvergleichliches Lebenswerk ist getragen von seiner großen Mitmensch- lichkeit, seinem von Versöhnungswillen getragenen Geist und seinem außeror- dentlichen politischen Gestaltungswillen. Johannes Rau war geprägt von seinem
Im Alter von 75 Jahren ist heute Johannes Rau, unser ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und langjähriger Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, verstorben.
Wir haben nicht nur einen großen Politiker, sondern auch einen guten Freund verloren. Die SPD Rhein-Neckar trauert mit den Hinterbliebenen.
Stellenabbau bei DaimlerChrysler: Vogt kritisiert „blinde Gefolgschaft Oettingers“ – SPD-Spitzenkandidatin fordert sozial verantwortliche Unternehmensstrategie
Ute Vogt: „Herr Oettinger läuft dem Personalabbau untertänig hinterher, anstatt die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu vertreten“
SPD-Spitzenkandidatin fordert von Oettinger Einsatz für Sparkassen Informatik in Baden-Württemberg
Ute Vogt: „Angesagt ist Flagge zeigen anstatt Vogel-Strauß-Politik“
Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat in der Diskussion um den drohenden Stellen-abbau bei der Sparkassen Informatik die Landesregierung aufgefordert, „das Heft in die Hand zu nehmen“ und sich für den Standort Baden-Württemberg einzusetzen.
Ute Vogt: „Kindern wird die Freude am Lernen genommen – eine fatale Entwick-lung, wenn wir eine höhere Wertschätzung von Bildung erreichen wollen“
Die SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin Ute Vogt hat die Bildungspolitik der Landesregierung scharf kritisiert. „Die Bildungspolitik in Baden-Württemberg bleibt Stückwerk: zu viele Experimente und keine pädagogischen Konzepte“, erklärte Vogt nach einer Klausursitzung der SPD-Landtagsfraktion in Karlsruhe.
Ute Vogt: „Es ist erschütternd, wenn die Kassenärztliche Bundesvereinigung das Solidarprinzip in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgibt“
Die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Ute Vogt hat den Vorstoß der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, dass ältere Menschen höhere Beiträge in die Krankenversicherung bezahlen sollen, als „Unverfrorenheit“ bezeichnet.
"Ich freue mich sehr darüber, dass Ute Vogt ihre Wahlkampftour 2006 hier beginnt", erklärt der Weinheimer Landtagsabgeordnete Hans Georg Junginger. Die Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg startet am 12.1.2006 im Rolf-Engelbrecht-Haus ihre Tour, die sie in alle 70 Landtagswahlkreise führen wird.